Nina

Aus dem ostwestfäli-schen Hinterland getrampt, haben wir Nina an einer Autobahnrast-stätte aufgelesen, als sie mit einer Bontempi-Orgel für Tankende spielte und eine Zapfsäule anleckte.

Oliver

Als der agile Pilot in einem Umspannwerk der Dortmunder Stadtwerke havarierte, entdeckte er seine Leidenschaft für die Stromgitarre und den

Ausdrucksgesang in E#.

Seine Texte handeln oft von Kabeln. 

Gis

Die Tochter eines fran-zösischen Chansoniers und einer dänischen Zugehfrau trommelte zunächst für durstige Kinder in Bang-ladesh, als wir ihr Talent für Doom-Polka und Christenpop entdeckten.

Eine Win-Win-Situation.

Felix

Felix haben wir im Zeugenschutzprogramm kennegelernt. Kaum hatte er eine Hose an, entpuppte sich der schneidige Drummer als Bassist ohne Reue, dafür mit eigenem Instrumet.

über Mune

fand die Band um Oliver an der Stromgitarre

plus Gesang und Nina an der akustischen Gitarre

mit Gis eine Schlagzeugerin, die mit ihrer emo-

tionalen Kreativität den Charakter trifft, der die

Band ausmacht und Felix, dessen Bassspiel tief

wie ein dickes Kätzchen schneidig durch den

Sound schnurrt. Anfang 2019 nannte sich die

Band um und heißt seitdem MUNE.

MUNE

"Ein guter Song muss auch akustisch funktionie-

ren und seine musikalische DNA in gleicher Form

verkörpern können, wie mit verzerrter Gitarre und

kraftvollen Drums", sagen MUNE, die am liebsten

im kompletten Setting aus den Möglichkeiten ihrer Songs schöpfen, aber auch gern mal mit einem Akustikprogramm unterwegs sind.

Die in den frühen Jahrestunden 2017 von Oliver

und Nina als hoerdotronic gegründete Indie und

Alternative Band hat sich von Anfang an überlegt,

gute Musik zu machen, die eingängig und gleicher-

maßen vielseitig ist, ohne sich wirklich auf ein

enges Genre festlegen zu müssen.

Bereits kurz darauf gab es den ersten fertigen

Debut-Song "Placid". Zunächst als Duo unterwegs

und einige, teils improvisierte, Konzerte später


V0719   © OLIVER HERMSEN  2020